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Natur & Wetter

Badestelle

Aktualisiert am 05.10.2026 · Redaktion ausflugsziele-bodensee.de

Kurz zusammengefasst

Eine Badestelle ist eine frei zugängliche Uferstelle am Bodensee zum Baden, ohne die Einrichtungen eines Strandbads.

Was bedeutet Badestelle am Bodensee?

Baden im Bodensee ist nach Angaben von Bodensee.de prinzipiell erlaubt. Neben den Strandbädern gibt es deshalb Uferabschnitte, an denen du ins Wasser kannst. Abschnitte wie das Frauenbad Frasnacht am Schweizer Ufer sind als Badestellen ausgewiesen.

Andere sind einfach öffentlich zugängliche Ufer, zwischen Hagnau und Meersburg zum Beispiel eine lange Strecke mit Kiesstrand, und zwischen Meersburg und Uhldingen-Mühlhofen ein mehrere Kilometer langer Wildstrand. Am Untersee gibt es öffentliche Zugänge zwischen Radolfzell, Allensbach, der Reichenau und Horn.

Dafür gelten Regeln, die Bodensee.de zusammenfasst. Naturschutzgebiete sind gekennzeichnet und müssen respektiert werden, Müll gehört nicht ans Ufer, offenes Feuer und damit auch Grillen ist grundsätzlich verboten, und einzelne Abschnitte sind gesperrt. Privatgelände und Flächen mit örtlichen Verboten sind nur eingeschränkt nutzbar.

Anders als im Strandbad sind Ausstattung und Zeiten nicht vorgegeben. Plane Anreise, Parken und Rückweg daher selbst und achte auf die Sturmwarnleuchten, die auch an freien Uferstellen gelten. Bodensee.de rät, wegen der oft schwierigen Parkplatzlage besser mit dem Rad anzureisen.

Welche Begriffe hängen mit Badestelle zusammen?

Badestelle steht im Glossar in Verbindung mit Strandbad, Sturmwarnung Bodensee, Hörnle, Untersee und Bodensee-Radweg.

Welche Magazin-Artikel erwähnen Badestelle?

Im Bodensee-Magazin gibt es 1 Artikel, die Badestelle im Titel nennen: Bodensee mit Hund: Badestellen, Leinenpflicht, Schiff und Einreise.

Welche Quellen belegen die Angaben zu Badestelle?

Der Eintrag zu Badestelle stützt sich auf 1 Quellen, geprüft zum 05.10.2026.